Sensus Solutions

Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese AGB regeln das Vertragsverhältnis zwischen Sensus Solutions und ihren Kunden für entgeltliche Leistungen.

Stand: 29. Juni 2026

§ 1 Geltungsbereich und Vertragsparteien

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Sensus Solutions, Inhaber Markus Zielke, Kreuzweg 4, 30880 Laatzen (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden über die Erbringung digitaler Leistungen. Abweichenden Bedingungen des Kunden wird widersprochen, sofern ihrer Geltung nicht ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.

§ 2 Leistungsbeschreibung

Der Anbieter erbringt Leistungen in den Bereichen Website-Erstellung, Hosting, E-Commerce-Lösungen, Webdesign, Content-Management, Wartung sowie damit verbundene digitale Tools und Software-as-a-Service-Angebote (SaaS). Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Leistungsbeschreibung.

§ 3 Vertragsabschluss und Laufzeit

Der Vertrag kommt durch Annahme eines Angebots des Anbieters durch den Kunden oder durch schriftliche Auftragserteilung zustande. Bei laufenden Leistungen (z. B. Hosting, Wartung, Abonnements) richtet sich die Laufzeit nach der jeweiligen Vereinbarung.

§ 4 Preise und Zahlungsbedingungen

Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses vereinbarten Preise. Gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung) wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zahlbar.

§ 5 Mitwirkungs- und Rechtmäßigkeitspflichten des Kunden

Der Kunde stellt alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte und Materialien rechtzeitig bereit. Der Kunde sichert zu, dass die von ihm bereitgestellten Inhalte frei von Rechten Dritter sind und nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Der Kunde stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter frei, die aus rechtswidrigen Inhalten des Kunden resultieren.

§ 6 Gewährleistung

Der Anbieter erbringt seine Leistungen mit der gebotenen Sorgfalt nach dem aktuellen Stand der Technik. Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen. Mängel sind dem Anbieter unverzüglich anzuzeigen.

§ 7 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Eine Haftung für mittelbare Schäden oder entgangenen Gewinn ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.

§ 8 Kündigung

Dauerschuldverhältnisse können von beiden Parteien unter Einhaltung der vereinbarten Frist gekündigt werden; ohne abweichende Vereinbarung gilt eine Frist von 30 Tagen zum Vertragsende. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Kündigungen bedürfen der Textform.

§ 9 Widerrufsrecht für Verbraucher

Ist der Kunde Verbraucher, steht ihm bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Einzelheiten ergeben sich aus unserer Widerrufsbelehrung.

§ 10 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.